Aufbau eines Häckslers

Ein Häcksler ist ein vielseitig einsetzbares Gerät. Im Gartenbereich ist der Häcksler wie folgt aufgebaut: Meist besitzt der Häcksler an der Oberseite einen trichterförmige Öffnung. In diese Öffnung werden die zu zerkleinernden Pflanzenteile und Äste hineingeworfen. Der Trichter ist auf einem Behälter befestigen, in dem sich das verkleinerte Material befindet. Im Inneren der Maschine befindet sich zudem das Herzstück des Häckslers. Zum einen der Motor der den Häcksler antreibt, zum anderen das Schneidewerk mit dem die Materialien verkleinert werden. Beide Bestandteile des Häckslers haben je nach Modell und Hersteller Unterschiede in Qualität und Leistung. Der Motor von einem Häcksler ist entweder ein Elektro- oder ein Verbrennungsmotor. Beide Motoren haben sowohl Vor- und Nachteile. Desweitern gibt es unterschiedliche Arten von Schneidewerken. Zum einen gibt es das Messerschneidewerk, das sehr laut arbeitet und oft verstopft, aber dafür schnell und zudem günstig ist. Die Messer rotieren und zerkleinern die Äste wie bei einem Rassenmäher. Oft sind in einem Häcksler Wendemesser eingebaut, die gedreht werden können, wenn eine der Seiten stumpf ist. Zum anderen gibt es Häcksler mit Walzenschneidewerk. Dieses Schneidewerk arbeiten leiser als das erste, ist aber auch preislich höher angesiedelt. Dabei wird das Schnittgut mit einer Walze mit Zacken gezogen und durch eine massive Platte gequetscht, woraufhin die Häckselteile nach unten fallen. Die Leistung der einzelnen Häcksler hat Auswirkungen auf das Material, das er bearbeiten kann.
Mittlerweile gibt es auch ein neues Modell, bei dem der Häcksler mit einer trichterförmigen Walze arbeitet und dabei hervorragende Leistungen erzielt, allerdings ist dieser Häcksler sehr teuer.