Der Häcksler

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Es lassen sich zwei Arten von Häckslern unterscheiden, die einen sind landwirtschaftliche Großgeräte die anderen kleinere mechanische Gräten mit denen Materialien zerkleinert werden. Ein Häcksler wird auch oft als Schredder bezeichnet. Wir werden uns mit den kleineren Häckslern befassen und die Großmaschinen außen vor lassen mit denen Schrott, Müll, Akten oder Tiere verkleinert werden. .Ein Häcksler zerkleinert Materialien jeder Art mit Hilfe eines Mahlwerks. Das Mahlwerk besteht aus einem Getriebe auf das Walzen angebracht sind. Der Häcksler funktioniert mit einem Elektro- oder Verbrennungsmotor. Das Material wird in den Häcksler gegeben und daraufhin vom Häcksler zermahlen oder zertrümmert.
Besonders im Garten kommt oft ein Häcksler zum Einsatz um die Gartenabfälle zu verkleinern. Anschließen können die Reste, die der Häcksler zurücklässt als Kompost, Rindenmulch oder Dünger verwendet werden. Für den Häcksler für den Garten gibt es drei Arten: Häcksler mit Messerschneidewerk, Walzenschneidewerk oder Wendelschneidewerk. Letzterer Häcksler ist ein sehr teures Nischenprodukt mit gutem Selbsteinzug, das hier nicht weiter ausgeführt wird. Jeder Häcksler hat seine Vor- und Nachteile. Der eine Häcksler arbeitet schneller, der andere leiser, der dritte zuverlässiger. Doch wer sich einen Häcksler kauft, sollte sich im Vorhinein überlegen, welche Sorte an Holz und Ästen er zerkleinern will und danach den Häcksler auswählen. Auch die Dicke der Äste ist hierbei entscheidend. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten und die einzelnen Häcksler detailliert beschreiben. Bestenfalls können Sie die Häcksler direkt ausprobieren und bekommen ein Gefühl für die Arbeitsweise des Häckslers. Damit Sie auch lange mit dem Häcksler arbeiten können, haben wir zusätzlich Pflege- und Wartungstipps für Sie zusammengestellt.